Bei anderen Spielen gewannen Friedrich und Margis zweimal hintereinander Gold im Bob



Von den 12 Medaillen, die im Bob in Peking vergeben wurden, gewann Deutschland sieben. Foto: Reuters

Treiber Franz Friedrich und Thorsten Margis kehren mit zwei Medaillen aus den zweiten Spielen in Folge zurück. Sie waren wie schon in Pyeongchang die Besten im Zweierbob, aber auch im Viererbob gehörten sie zur Goldmedaillen-Crew. Genau wie vor vier Jahren war er auch dabei Süßigkeit Bauer, und er ergänzte es Alexander Schuller.

Bob: An Francesco Friedrich, Königsdisziplin

„Ich hoffe, wir können die Serie fortsetzen. Unser Ziel ist es, weitere vier Jahre fortzufahren. Wir würden gerne mit all unseren Freunden und Sponsoren in Cortina spielen. Die Spiele in vier Jahren werden in der Nähe von Deutschland stattfinden, also können wir vielleicht Familien mitbringen Freunde mit ein oder zwei Bussen und würden ihre Karriere gemeinsam beenden“, sagte Friedrich über die olympische Dominanz.

Nach den ersten beiden Läufen lagen sie nur drei Hundertstel vor einer anderen deutschen Crew, in der ein Fahrer saß Johannes Lochner. Das war im ersten Lauf der Beste, die nächsten drei gewann Friedrichs Team, das insgesamt 34 Hundertstelsekunden schneller war als seine Landsleute. Kanada mit einem Fahrer lag 79 Prozent zurück Justin Kripps. Einen kompletten deutschen Jubel verhinderte sie um sechs Hundertstel, da sie die vierte und dritte deutsche Bobfahrerin war Christoph Häfer. Hafer war der Fahrer des bronzenen Zweisitzers, während Lochner der Fahrer des silbernen war.

Der kanadische Bob verhinderte mit sechs Hundertstelsekunden, dass die Deutschen alle drei Medaillen holten
Endlauf des deutschen Viersitzer-Bobs um Gold
Jamaika-Bob als Symbol des olympischen Gedankens
Bob, Viersitzer (M)
Rangfolge Ein Mitbewerber Land Das Ergebnis
1 Francesco Friedrich/Thorsten Margis/Candy Bauer/Alexander Schüller Deutschland 3:54.30
2 Johannes Lochner/Florian Bauer/Christopher Weber/Christian Rasp Deutschland +0,37
3 Justin Kripps/Ryan Sommer/Cam Stones/Benjamin Coakwell Kanada +0,79

Britinnen gewinnen nach 20 Jahren wieder Gold im Curling


Eva Muirhead fügte in Peking Gold zu ihrer Sotschi-Bronze hinzu.  Foto: Reuters
Eva Muirhead fügte in Peking Gold zu ihrer Sotschi-Bronze hinzu. Foto: Reuters

Großbritannien hat zum ersten Mal seit den Spielen in Salt Lake City 2002 das olympische Frauenturnier gewonnen. Vor 20 Jahren führte sie die Britinnen zum ultimativen Erfolg und einem überraschenden Finalsieg Rhona Martinaber diesmal war es der Vorname Eve Muirhead, für die es ihr vierter Olympiaauftritt war. Mit ihr hatte sie drei weitere Olympiadebütantinnen im Team Vicky Wright, Jennifer Dodds und Hailey Duff. Dies ist die dritte olympische Medaille für diese Nationalmannschaft, außerdem gewann sie 2014 in Sotschi Bronze.

Sie traten für Japan an, für das dies die erste Medaille im Eisstockschießen ist Satsuki Fujisawa, Chinami Yoshida, Jumi Suzuki und Yurika Yoshida. Die Bronzemedaille holte sich bereits am Samstag der schwedische Olympiasieger von vor vier Jahren, der die Schweiz im Kampf um Bronze mit 9:7 um die sechste Medaille bei den Olympischen Spielen besiegte.

Curling: Britinnen nach 20 Jahren wieder zur Goldmedaille
Eisstockschießen (W)
Rangfolge Ein Mitbewerber Land
1 Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
2 Japan
3 Schweden Schweden
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Hildebrand Geissler

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