Die gemeinsame EM ist ein Volltreffer



Das zehntägige Spektakel in München war überfüllt mit Besuchern. Foto: EPA

Der Tag nach dem Ende des echten Sportspektakels, das wir 50 Jahre nach den Olympischen Spielen in München gesehen haben, es ist nicht um wieder einmal darüber zu klagen, wie wenig Geld unser Land für den Sport ausgibt. Sportler hingegen sind erfolgreich. Anscheinend mag das stimmen. Wenn mehr, um nicht zu sagen zu viel Geld auf dem Tisch gewesen wäre, wäre es vielleicht anders gekommen. Aber jetzt ist die Zeit, über alles zu reden, Rechts in Bayern zu sehen.

Zunächst möchte ich noch einmal betonen, wie sie sich um ihren ikonischen Olympiapark kümmern, in dem sich ständig eine große Anzahl von Menschen drängt. Ich war schon geschockt von der Eröffnungsfeier mit 55.000 Besuchern, von denen nur wenige die Hauptbühne gesehen haben. Die meisten von ihnen es ist nicht gestört, es hat Spaß gemacht, auch in einer Sommernacht Geselligkeit zu haben, und die Darsteller waren auch für alle da. Dies mit begleitendem Programm wurde jeden Abend fortgesetzt und wenn man bedenkt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen diesen Teil der Stadt besuchen oder Ich finde die Dinge nicht mehr so ​​überraschend.

Mehr als 400 Veranstaltungen finden jedes Jahr im Olympiapark statt, wo beispielsweise mitten in der Stadt vor Jahren alpine Skifahrer um Weltcuppunkte rasten. Sie wollten einige Einrichtungen modernisieren. Zum Beispiel die Olympiahalle, die 12.000 Zuschauern Platz bietet. Die Tribünen sind auf Kopfsteinpflaster zu erreichen. Renovierungswillige blieben in der Minderzahl und es ist immer noch so wie vor einem halben Jahrhundert.

Nicht weit davon entfernt entsteht eine neue Mehrzweckhalle, in der auch die Basketballmannschaft des heimischen Sportriesen Bayern einziehen wird. Der charismatischen Halle, in der 1972 Basketball gespielt wurde, ging der Platz aus und tröstet auch. Aber dieses Mal sahen wir beim Tischtennis-Teil der Meisterschaft volle Ränge.

Der Royal Square beeindruckte in jeder Hinsicht. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass dort die slowenische Sportkönigin Janja Garnbret ihre Goldsammlung bereicherte. Das Olympiastadion ist so oder eine solche Spezialität, seit es gebaut wurde und widmet sich jetzt ausschließlich Konzerten. Sportler waren in der vergangenen Woche eine seltene sportliche Ausnahme.

Es gibt viele offene Fragen zur gemeinsamen EM. Es wird jedoch immer deutlicher, dass dies ein Volltreffer ist. Alle Medaillengewinner in den neun verschiedenen Disziplinen erhielten die gleichen Medaillen. Wenn sie wollten, schrieben sie auch ihren Namen hinein. Wo bleibt das Europäische Olympia-Projekt? von Ausschüssen – die European Games – können wir nur vermuten. Sie werden nächstes Jahr in Krakau sein, und Solange es Gönner gibt, wird sich niemand wundern, warum zwei so umfangreiche Wettbewerbe in zwei Jahren.
Vor allem bleibt bei dem außergewöhnlichen Besuch die Frage im Raum, warum die Deutschen die Olympischen Spiele in einem Referendum abgelehnt haben – im Sommer wie im Winter. Deutschland hätte sie verdient.

Hildebrand Geissler

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