Krimfrauen zu einem zuverlässigen und wichtigen Sieg über die Deutschen



Die Frauen aus Ljubljana absolvierten ihr erstes Länderspiel in diesem Kalenderjahr mit Auszeichnung. Foto: www.alesfevzer.com

Wenn sie Kriminelle Frauen Das erste Duell in Deutschland verloren sie mit 23:30, doch dieses Mal legten sie bereits in der ersten Halbzeit einen soliden Grundstein für einen wichtigen Punkt, und in der zweiten gelang es ihnen, die Fassung zu bewahren. Nach dem heutigen Spiel besuchen die Frauen aus Ljubljana als nächstes Ferencvaros und Kristiansand und treffen zu Hause auf Banik und Bukarest.


Foto: www.alesfevzer.com
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Die Gäste gingen zwar mit 1:3 in Führung, doch die Schützlinge von Dragan Adžić schlossen schnell auf – bei einem Teilstand von 10:1 gingen sie mit 11:4 in Führung. Sie bauten ihren Vorsprung aus, nach dem fünften Treffer von Jovanka Radičević in der 23. Minute führten sie mit neun Toren (16:7). Die Frauen von der Krim gingen trotz eines schwachen Abschlusses der ersten Halbzeit mit einem Fünf-Tore-Vorsprung (19:14) in die Pause.

Sie sind in der zweiten Halbzeit Kriminelle Frauen erneut mit neun Toren geführt (28:19, 30:21). Mit einem Teilstand von 0:4 halbierten die Gäste den Rückstand (30:24). Nach einer Schussfinsternis der Krimfrauen traf Radićević mit einem Siebenmeterschuss (31:25) und beendete damit die deutsche Serie. Die Differenz war hoch genug für ein friedliches Ende des Spiels.

Zuhause, wo es ist Barbara Arenhart sammelte 13 Paraden, sie waren nicht zu stoppen Daria Dmitrieva mit 12 Zoll Jovanka Radicevic mit 10 Toren trafen Karolina Kudlacz-Gloc und Jenny Behrend jeweils fünfmal.

Die Krimfrauen sind den Ausscheidungskämpfen einen Schritt näher gekommen

„Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Mannschaft dieses Mal. Wir haben 35 Tore erzielt, das ist sehr gut gegen eine so starke Mannschaft wie Bietigheim. Das spricht für unsere außergewöhnliche Energie und unseren Siegeswillen. Ein großes Dankeschön auch an die Fans, die dabei waren.“ unser heute achter Spieler“, sagte Adžić.

„Das Spiel war herausfordernd. Wir haben uns seit letztem Jahr sehr lange vorbereitet. Ich denke, das war der Schlüssel zu unserer Mannschaftsleistung. Wir haben das Jahr 2022 mit einem Sieg beendet und auch das Jahr 2023 mit einem Sieg begonnen. I glauben, dass wir so weitermachen“ sagte Dmitrieva.

CHAMPIONS LEAGUE
GRUPPE A, 10. Runde

KRIM MERCATOR – BIETIGHEIM
35:28 (19:14)

Krim Mercator: Radosavljević, Jurič, Radicevic 10 (3), Stanko 1 (1), Pineau 1 (1), Abina, Žabjek, Dmitrijeva 12, Arenhart, Klemenčič, Ljepoja 2, Ngombele, Lazović 2, Risović, Rosiak 6, Svetik 1.

Bietigheim: Hrassama Cissokho 2, Meyer 1, I. Smits 1, Kündig 3, Szikora, Kudlacz-Gloc 5, Naidzinavicius 4 (3), Dulfer 1, X. Smits 1, Jensen Östegaard 2, Maidhof 3 (1), Behrend 5, Goncalves Dias Moreschi.

Sieben Meter: 5/7; 4/5.
Ausschlüsse: 12 Minuten; 4 Minuten.
1150 Zuschauer.


KRISTIANSAND – FERENCVAROS 27:26 (15:15)

ODENSE – BRES 25:24 (14:11)

BANIK-BRÜCKE – BUKAREST 26:35 (10:20)

Die Bestellung: Bukarest 17, Kristiansand 15, Odense 14, Bietigheim 10, Ferencvaros 9, Krim 8, Brest 7, Banik Most 0 Punkte.

Christiane Brandt

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