Roglics Vuelta könnte in Gefahr sein – Primorske-Neuling

Nachdem der Slowene Primož Roglič wegen der Folgen eines Sturzes auf der fünften Etappe seine Teilnahme an der French Tour vorzeitig vor der 15. beenden musste, dürfte nun auch seine Teilnahme an der spanischen Vuelta in Frage gestellt werden. Es gab Berichte in der Radkarawane, dass er auch Wirbel beschädigt hat, aber sein Jumbo-Visma-Team hat dies noch nicht bestätigt.


Primož Roglič Foto: STA


PARIS
> Das Radsportportal Cyclinguptodate, das sich auf das amerikanische ESPN und den deutschen Eurosport beruft, fasste die Informationen zusammen, dass Rogličs Verletzungen schwerer seien, als es zunächst den Anschein habe, beziehungsweise dass er sich bei einem Sturz in der fünften Etappe nicht nur an der Schulter verletzt habe.

Ein hässlicher Sturz in diesem Stadium, nach dem Roglič seine ausgerenkte Schulter anderweitig korrigierte, soll auch Schäden an zwei Wirbeln verursacht haben. Aufgrund von Rückenschmerzen hatte Roglič bereits nach dem Sturz Probleme und konnte den Kontakt zu den Besten nicht halten, gleichzeitig entschied sein Team, dass er als Assistent eingesetzt werden würde Jonas Vinggaard. In der Gesamtwertung hatte er nach der fünften Etappe eine bessere Ausgangslage, später war er der zweifache Sieger Tadej Pogačar übernahm auch im Rennen die Führung und steht nun kurz vor dem Gesamtsieg bei der diesjährigen Tour.

Sein niederländisches Team hat jedoch noch nicht offiziell auf den Status von Rogličs Verletzungen reagiert oder ob Roglič an der Vuelta teilnehmen kann, die er nach seinem Rücktritt von der Tour als Hauptziel für den Rest der Saison identifiziert hat.


Hildebrand Geissler

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